Hier bei den Fahrtberichten findet ihr mehr oder weniger ausführlich gestaltete Berichte zu den Touren die wir mit unserem scharz-weiß-blauen Bully bislang unternommen haben.

 

Da sich über die Jahre einige Berichte angesammelt haben, sind sie chronologisch geordnet.

 

HSV vs. Hannover 96

von Cord Behrens (Kommentare: 0)

HSVHannover 96Der 27.08.2005 HSV gegen Hannover 96. Das Wetter war gut unsere Stimmung auch, der Bully knatterte Richtung Hamburg und alle bis auf einer von uns wussten, wir fahren zwar nach Hamburg, aber ins Stadion werden wir trotzdem nicht hineingehen!

 

Welch ein Skandal werden jetzt viele völlig zu Recht schreien, aber es ging leider leider nicht anders. Also dann lasst es mich euch mal erklären…

 

Unser Bully Team Mitglied Christian Fitschen heiratet am 02.09.2005 seine Nicole und wir wollten mit ihm, wie es bei uns alte Sitte ist, einen zünftigen Junggesellenabschied machen. Nun ist das Heiraten und Feiern ganz allgemein bei uns in Elsdorf und Umgebung zurzeit mächtig in Mode. So begab es sich, dass wir keinen anderen Termin finden konnten als eben diesen 27.08.2005. Ein Ziel war auch schnell gefunden, nämlich das Stadtfest in Oldenburg. Um dort rechtzeitig ein zu treffen und vorher noch den Junggesellen vernünftig auf seine Feier ein zu stimmen bedarf es natürlich ein wenig Zeit. Das waren genau die Minuten des Spiels HSV gegen Hannover 96. Hätten wir nun alle unsere Mitfahrt zum Spiel abgesagt, hätte Christian natürlich sofort Lunte gerochen. Da wir aber noch genug Zeit für einen kleinen Ausflug zum Stadion hatten haben wir uns gesagt wir machen das Beste daraus, fahren zum Stadion, nehmen Christian mächtig auf die Schippe (was gar nicht mal so leicht ist…) und düsen dann nach Oldenburg, um den Jungs dort mal zu zeigen wie man richtig feiert. Ihr hättet mal das doofe Gesicht von Christian sehen sollen als Markus ihm sagte: „Scheiße, ich glaube ich habe die Karten bei mir zu Hause auf dem Küchentisch liegen gelassen!“ Alle taten jetzt so als, ob sie auf Markus so richtig und mit richtig meine ich RICHTIG sauer wären. Mann wir waren so böse, das Christian schon richtig und mit richtig meine ich RICHTIG Angst um seinen Kumpel Markus bekam. Er nahm ihn dann bravourös in Schutz und mit „hängenden“ Gesichtern sind wir dann nach Elsdorf zurück geschlichen. Nicht ohne vorher noch einmal den Hamburgre Hafen ein wenig aufgeschreckt zu haben.

 

In Elsdorf stießen am Feuerwehrhaus die nicht HSV Fans unseres Freundeskreises zu uns und gemeinsam haben wir gegrillt, bevor es mit einem Reisebus nach Oldenburg ging. Dort haben wir Christian noch einmal richtig und mit richtig meine ich RICHTIG verkleidet und dann hat er in Rekordzeit Schnäpse an die geneigte Kundschaft verkauft. Er war in seinem Kuhkostüm aber auch der absolute Hin – Gucker. Nach lauten Liedern und reichlich Cola Korn ging es gegen drei Uhr wieder nach Hause. Im Bus unterhielt uns „Brase“ mit volkstümlichen Liedern von Torfrock die viele noch beherzt aus voller Kehle mit grölten. Da ich bereits ein wenig früher den Bus verließ kann ich vom endgültigen Ende dieser Tour hier leider nicht mehr berichten.

 

Dafür möchte ich hier noch den Spielbericht meines Arbeitskollegen Dirk Küver anfügen, der mit einem Freund für mich ins Stadion gegangen war. Also lest selbst, was der Dirk vom Spiel HSV gegen Hannover 96 so zu berichten weiß:

 

„Es war der Angstgegner für den HSV: am Samstag empfingen die Rothosen Hannover 96 auf heimischen Boden. Dennoch standen die Zeichen ganz gut, hatte der HSV doch in den letzten Spielen bewiesen, dass er alles geben kann. Nachdem Lotto mal wieder einen zum Besten gegeben hatte, ging es dann auch gleich in die vollen und in der 18. Minute stand es bereits 0:1 für Hannover 96. Was für eine Schmach! Die Deckung vollkommen aufgelöst und Stefan Wächter lag im Tor, so dass Jiri Stajner den Ball nur noch antippen brauchte. Gott sei Dank behielt der HSV die Nerven und Mehdi Mahdavikia brachte nach vier Minuten den Ausgleich zustande. Danach passierte nicht mehr viel im Spiel.

 

Hannover 96 hatte den Schiedsrichter einmal mehr auf seiner Seite, gepfiffen wurde zum größten Teil nur für die Gastmannschaft, wass der Fanblock mit minutenlangen Pfiffen quittierte. In der 87. Minute gab es dann noch ein Tor für den HSV und das Stadion bebte bis klar wurde, dass nach dem Torschuss Abseits gepfiffen wurde. Danach war der Block nicht mehr zu halten und gab zwei Minuten lang den allseits beliebten "Hoyzer" zum Besten, da noch nicht klar war, warum das Tor nicht gegeben wurde. Abends in der Wiederholung im Fernsehn war es dann aber offensichtlich und gerechtfertigt, allerdings sollte die neue Abseitsregel eventuell noch einmal überdacht werden, um eben solche Situationen zu unterbinden.

 

An das Bully-Team nochmals vielen Dank für die Karte, die es einem guten Freund ermöglichte, auch mal wieder in die AOL-Arena zu kommen, obwohl er nicht unbedingt ein HSV-Fan ist. Er hat aber die ganzen 90. Minuten mitgefiebert und alles gegeben, dessen könnt ihr sicher sein.“

Dirk Küver

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2. UI-Cup Finalspiel gegen den FC Valencia

von Cord Behrens (Kommentare: 0)

ValenciaHSVDies ist kein so ganz richtiger Fahrtbericht, denn gefahren sind wir erst nach dem Ende des Spiels gegen den FC Valencia. Wir wollten jedoch nicht das dieser traumhafte Abend jetzt wo er vorbei ist einfach so in Vergessenheit gerät. Daher diese Zeilen...

 

Der 23.08.2005 brachte den ersten entscheidenden Sieg für unseren HSV in dieser Spielzeit. Klar, dass wir gerne dieses ganz besondere internationale Spiel gemeinsam im Fernsehen anschauen wollten. Es wurde live auf DSF übertragen und wir brauchten nur noch die richtige Location für dieses Mega Event. Auf dem Polterabend von Imke und Jens in Elsdorf überraschten uns dann Tommy Angela mit einer Einladung. Ihre Worte waren so ungefähr (so genau weiß ich das jetzt auch nicht mehr, weil auch der Abend ganz schön anstrengend für mich war…): „Kommt doch am 23. am besten alle zu uns, dann können wir das Spiel HSV gegen Valencia in unserer Stube auf der Großbildleinwand sehen!“

 

Gesagt getan, schnell war abgemacht, dass es schon um 19:00 Uhr losgehen sollte und wir uns als erstes noch einmal das Hinspiel vom 09.08.2005 ansehen wollten. Leider trudelten die Leute am 23. dann, wegen individueller Verzögerungen nur nach und nach ein. Die weiteste Anreise hatte damit mein Cousin Heinrich der extra aus Hedendorf -Neu Kloster angereist war um das Spiel zusammen mit uns an zu sehen. Pünktlich um 21:55 Uhr war dann aber die Stube voll und wir stimmten uns mit Lotto’s Hamburg Fußballperle noch einmal mental auf das Spiel ein. Ausgestattet  mit ausreichend Getränkevorräten und jeder Menge Knabbersachen ging es nun an das zelebrieren des Einzugs in den UEFA Cup.

 

Der HSV brauchte nach dem 1:0 Sieg aus dem Hinspiel nur das 0:0 zu halten und so waren es die Spanier die von der ersten Minute an mächtig aufdrehten. Der HSV hielt aber von Beginn an mächtig dagegen. Die Spanier hatten in der ersten Halbzeit einige Chancen, von denen ein Kopfball von Kluivert gegen die Latte in der 15. Minute die weitaus beste war. Danach bekam der HSV das Geschehen gut in den Griff und lies kaum noch eine Möglichkeit zu. In der zweiten Halbzeit drückten die Spanier noch mehr als in der ersten, hatten aber dank der sehr guten Abwehrarbeit des HSV weniger Chancen. Die Spanier machten nun natürlich auf und der HSV bekam Raum für seine Angriffe. Mehrere Chancen kamen dabei zu Stande, von denen unsere Jungs jedoch keine nutzen konnte. Unmittelbar vor dem Abpfiff parierte Wächter noch einmal einen Schuss von Vinvente, aber das 0:0 hatte bis zum Abpfiff Bestand. Alle HSV Spieler waren an diesem Tag im Mestalla Stadion von Valencia an ihre Schmerzgrenze gegangen und haben es mehr als verdient jetzt im UEFA Cup zu spielen.

 

Nun wird sich der geneigte Leser sicherlich fragen und was habt ihr eigentlich gemacht? Nun wir haben in Tommy’s Wohnzimmer die Jungs vom HSV so laut wir konnten angefeuert, haben die spanischen Fliegen und den französischen Blinden ins Kreuzfeuer unserer Kritik genommen und so ganz nebenbei einiges an Bier, Schluck und Bacardi vernichtet. Nach dem Einzug in den UEFA Cup gab es dann noch eine kleine, stille „Sieges-Feier-Freudentaumel-Jubelfahrt“ durch den Ort. Einige haben es sich dann noch einmal im Wohnzimmer von Tommy und Angela gemütlich gemacht, aber die meisten von uns sind mit dem Geruch von Bier, Sieg und Sensation ins Bett gekrochen und haben begonnen von den nächsten Siegen unserer Jungs zu träumen.

 

Schwarz weiß blau, du schöner HSV wir holen den……

 

P.S.: Bleibt mir noch eines an zu merken: Herzlichen Glückwunsch an die Besucher dieser Seite die an der Abstimmung zum Ausgang des Finales teilgenommen haben. Ihr hat Euer Fußballwissen bewiesen und mit 22 zu 9 Stimmen auf das richtige Endergebnis gevotet.

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UI Cup Finale gegen den FC Valencia

von Cord Behrens (Kommentare: 0)

HSV

ValenciaAm 09.08.2005 konnte ich als Fahrer unseres Bullys Markus Anstipp, Jens Behrens, Christian Fitschen, Carsten Habermann, Christian Schöngart und Stefan Witten begrüßen. Als quasi „Special Guest“ war Christian Müller für den verhinderten Hardwig Meyer mit an Bord. Von Christian haben wir übrigens kürzlich einen Getränkehalter und was noch viel wichtiger ist, eine neue Hupe für den Bully erhalten. Doch dazu später mehr…

 

Um ca. 19:30 Uhr machten wir uns, nachdem die anderen freundlicherweise auf mich gewartet hatten, auf den Weg. Nicht ohne vorher noch einmal eine Kampfschleife nach Burg Wall zu fliegen, weil Christian F. beinahe seine Eintrittskarte dort vergessen hätte. Ohne große Staus und andere Unterbrechungen sind wir dann aber schnell nach Hamburg gelangt und konnten wieder einmal erfolgreich unseren Stammparkplatz in Beschlag nehmen. Wir sind dann recht zügig zum Stadion aufgebrochen, schließlich wollten wir einen guten Platz im Stehblock haben, um ja keine entscheidende Szene bei diesem denkwürdigen Spiel zu verpassen.

 

Das Stadion war mit 55.386 Zuschauern richtig schön voll und die Stimmung von der ersten Minute an ausgezeichnet. Auch weil unsere Jungs in der ersten Halbzeit mit vielen guten Chancen das Publikum verzauberten. Vom FC Valencia war bis auf eine kleinere Chance so ziemlich gar nichts zu sehen. Angefacht durch das wirklich sehenswerte Spiel schwappte die Welle unzählige Male durch das scharz-weiß-blaue Rund. Auch die mitgereisten Spanischen Fans machten mit und so hatte der Abend alles was ihn zu einem richtigen Fußballfest hätte werden lassen können. In der zweiten Hälfte brachte van der Vaart einen Freistoß direkt zu Sergej Brabarez, der die Kirsche mit seinem Kopf wunderschön ins Tor beförderte. Jetzt stand das Stadion Kopf und alle sangen gemeinsam aus voller Kehle den Lotto Kracher „Das ist wie Fliegen“. Leider flog Sergej im Anschluss an die mehr als verdiente 1:0 Führung nicht nur zum Ball. Die Spanier hatten schon während des gesamten Spielverlaufs mit vielen unschönen Aktionen auf sich aufmerksam gemacht. Diese wurden vom schottischen Schiri jedoch kaum geahndet. Bei den Spielern des HSV griff er dafür umso beherzter in seine Brusttasche. Sergej Barbarez war als Kapitän des HSV in mehre Diskussionen und Rangeleien verwickelt. Nach einem üblen Foul an David Jarolin kassierte er dann seine erste gelbe Karte. Als er später von Fabio Aurelio das Schienbein ins Gesicht gedrückt bekam, machte er seinem Ärger Luft und musste nach der zweiten gelben Karte den Flug vom Platz antreten. Erst jetzt in Überzahl fanden die Spanier ins Spiel und hatten durch Mista eine extrem gute Torchance die Boulahrouz zum Glück auf der Linie klären konnte. Doch auch der eingewechselte Benjamin Lauth vergab kurz vor Schluß noch eine 110 % Torchance und so blieb es beim, für den HSV mehr als verdienten Endstand von 1:0. Der mit Abstand stäkste Spieler des HSV an diesem Abend war für mich Thimothee Atouba der mit seiner wahnsinnig guten Leistung die Spanier zur Verzweiflung trieb und sie ein ums andere Mal wirklich alt aussehen ließ. 

 

Noch jetzt macht es mich wütend, dass unsere Mannschaft unter dem unfairen Spiel der Spanier und einem mehr als unfähigen Schiedsrichter leiden musste. Ich kann nur hoffen, dass andere Schiris bei den Jungs vom FC Valencia nicht weg sehen, sondern diese Spielweise schnell und konsequent unterbinden. Der Schiri dieses Spieltages sollte besser Rugby als Fußballspiele leiten, denn da hat er ganz offensichtlich mehr Ahnung von.

 

Der Rückweg nach Elsdorf dauerte dann, bedingt durch Unfälle und Pannen südlich vom Elbtunnel, wesentlich länger als Üblich. Nur zäh krochen die Fahrzeuge durch die nicht enden wollende Röhre des Elbtunnels. Als uns ein Brummifahrer mit seiner „Bobby-Car Hupe“ anpiepte kam die große Stunde des von Christian Müller gesponserten Bully – Horns. Ein satter Sound fegte durch den Elbtunnel und wir können dankbar sein, das die neue Tunnelröhre so massiv gebaut ist.... Nach dem Stau mussten wir auch in Sittensen beim Burger King dem dort anwesenden Hilfspersonal zeigen wo der Frosch dir Locken hat. Leider waren die Burschen mehr als zeh und so dauerte es eine halbe Ewigkeit bis endlich alle Elsdorfer Jungs zufrieden mit ihrem Nachtmahl an einem Tisch saßen.

 

Weit nach Mitternacht sind dann alle acht von uns mit dem Geruch von Bier, Sieg und Sensation in der Nase eingeschlafen und träumten den Traum vom großen Internationalen Fußball in der AOL Arena und einer hoffentlich bald kommenden Meisterfeier auf dem Hamburger Rathausplatz.

 

In diesem Sinne, auf Träume, die endlich in Erfüllung gehen und eine gute neue Saison mit unserem HSV,

Euer Cord

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UI-Cup Rückspiel Hamburger SV vs. Sigma Olmütz - Ein Reisebericht der anderen Art

von Cord Behrens (Kommentare: 0)

HSVAm Mittwochabend war es soweit: der HSV traf auf heimischem Boden im Rückspiel auf die tschechische Mannschaft Sigma Olmütz. Doch bevor ich mich dem Spiel widme, muss ich etwas ausholen. Eigentlich bin ich ja oldenburgischer Hamburger und wohne schon seit langem in der Hansestadt. Diesmal fuhr ich allerdings von der Arbeit nicht mit der U-Bahn direkt über Stellingen zur AOL-Arena sondern machte einen geschmeidigen Umweg über das ländliche Elsdorf. Der Leser fragt sich nun natürlich, warum der Trottel so einen Umweg fährt, nur um ein Spiel zu besuchen. Die Antwort lautet: ich durfte mit dem HSV-Bully mitfahren und wenn das kein Grund ist, auch den längsten Weg ins Stadion zu wählen, dann weiß ich auch nicht.

 

Mit zwei Sixpacks bewaffnet, betrat ich den mit Kaltkathoden und Riesenrauten ausgestatteten Bus und schon ging die Reise los. Der Bus und Beifahrer (ausgestattet mit einem super Megafon) samt Mitfahrer sorgten für die entsprechende Stimmung und ließen die Reise eigentlich viel zu schnell zu Ende gehen. Es ist erstaunlich, wie schnell und leicht man sich durch den zähen Stadtverkehr winden kann, wenn man mit so einem Bus unterwegs ist. Zur Not wurden die Muttis mit der Flüstertüte beiseite gepustet. Ach ja: als Gelegenheitsbiertrinker schafft man auf der Strecke bei gutem Durst zwischen vier und fünf Flaschen Becks. Ich kann nur von Glück sagen, dass ich vom Elsdorfer Nationalgetränk (Cola-Korn / siehe Bild) nur genippt habe. Nun aber zum eigentlichen Spiel.

 

 

Am Stadion angekommen blieb nur noch wenig Zeit und schon ging es los. Lotto gab mal wieder alles, diesmal allerdings ohne Hebebühne, was der Stimmung jedoch keinen Abbruch tat. Kurz nach Spielanpfiff war dann schnell klar, dass sich der HSV bei diesem Spiel nicht mehr die Butter vom Brot nehmen lassen würde und in der 30. Minute hieß es 1:0 durch Benny Lauth. In der Halbzeit schwächelten die beiden mitgereisten Damen, aber das lag mit Sicherheit daran, dass die Aufregung, bei einem HSV-Spiel dabei zu sein, zu groß war. Aber so sind sie halt, die Bayern- und Werder Fans: sie sind einfach nichts Gutes gewohnt. In der zweiten Halbzeit ging es dann munter weiter. In der 56. Minute schoss Van der Vaart das 2:0 und spätestens da war klar, dass der HSV das UI-Cup Finale erreicht hatte und man am nächsten Werktag wieder in der Schlange vor dem HSV-Fanshop stehen würde, um sich die entsprechende Karte für das Spiel gegen Valencia zu kaufen.

 

Leider überschattete ein tragischer Unfall die Stimmung im letzten Drittel. Ein Fan brach auf der Westtribüne zusammen und wurde bis kurz vor Ende des Spiels im Stadion durch die Einsatzkräfte behandelt. Hut ab vor den Fans, die respektvoll Ruhe ins Stadion brachten. Durch diesen Zwischenfall ging allerdings das 3:0 etwas unter und auch der obligatorische Abschluss fiel aus. Dennoch ein gelungener Abend und wenn der Weg nicht so weit gewesen wäre, wäre ich direkt noch mal mit dem Bully zurückgefahren, obwohl dies mit Sicherheit meinen sicheren Untergang bedeutet hätte. Die Jungs und Mädels hatten jedenfalls, so habe ich mir sagen lassen, noch eine Menge Spaß auf der Rückfahrt. Ich kann an dieser Stelle nur hoffen, dass ich irgendwann mal wieder mitfahren darf. Grüße an alle und noch mal vielen Dank für die Fahrt.

 

Dirk Küver

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Fahrtbericht 1. Spieltag

von Carsten Habermann (Kommentare: 0)

HSVFC NürnbergThema: Der erste Schritt zur Meisterschaft oder Die Polizei dein Freund und Helfer

 

Am 06.08.2005 um 12:00 Uhr trafen sich Markus, Elli, Cord und ich, um gemeinsam unsere HSV Brüder Hardwig und Stefan sowie die Gastfahrer Tommy und Christoph M. abzuholen.

 

Mit extrem großer Vorfreunde auf das erste Punktspiel in der so hoffnungsvollen Saison fuhren wir unter Durchführung der traditionellen Abschiedszeremonien (mit Sirene bei Eckhard H. vorbei) in Richtung Sittensen los. Bereits kurz hinter dem Ortsschild Elsdorf überkam mich als Fahrer ein beklemmendes Gefühl!!! .....kein Bier für mich, kein Cola Korn...., na ja manchmal muss mal halt Dinge machen, die einem nicht so in den Kram passen.

 

Nach einer viertel Stunde hatten wir dann Sittensen erreicht. Nach einem kurzen Cola- und Bierkauf-Stop bekamen wir die schlechte Nachricht, dass es auf der A1 Richtung Hamburg 25 km Stop and Go gibt. Jedoch wurde, nach kurzem Schock, von unserem Hamburg Arbeiter Cord eine Ausweichmöglichkeit präsentiert, die über TIMBUKTU-City und ähnlich klingenden Ortschaften führte. Landschaftlich sehr schön, jedoch zum Cola Korn trinken aufgrund der schlechten Straßenverhältnissen, eine echte „Notlösung“!!!!

 

Unter den Bestsellern „wir sind die Könige des Nordens“ und „wer wird Deutscher Meister, H H H HSV!!!“ fuhren wir zu unserem Parkplatz. Bei trockenem Wetter wurden die Tische und Bänke aufgebaut, Bier und Cola Korn getrunken und mit diversen HSV Fans über das bevorstehende Spiel gefachsimpelt!

Gegen 14:55 Uhr hatten wir dann unseren Stehplatz erreicht und bekamen beim Anblick des geilen Stadions mal wieder eine nasse Hose! Auch Tommy (siehe Bild rechts) der das erste Mal mit war, war total begeistert. Bereits in der 3 Minute wurde das erste Mal gejubelt. Mpenza traf per Drehschuss nach einem wilden durcheinander zum 1:0. Durch die mit extrem hohen Druck gespielten ersten 15 min verlief die erste Halbzeit mit einigen Höhen dann gemäßigt dahin bis zur 45min (+1). Durch einen klaren Schupser gegen David Jarolim im Strafraum der Klubberer bekamen wir einen Strafstoß zugesprochen, den Barbarez sehr sehr glücklich verwandeln konnte. 2:0 zur Halbzeit, was will das HSV Herz mehr. In der zweiten Hälfte waren im Prinzip die Fronten geklärt. Die Nürnberger kamen nur sporadisch vors Tor und kamen (auch weil die Franken ja soooo blind sind) zu keinen nennenswerten Torchancen. Nach dem 3:0 durch Barbarez war dann definitiv alles klar. Hierbei muss man noch erwähnen, dass Barbarez durch David Jarolim mustergültig in Szene gesetzt wurde.

 

Nach dem Schlusspfiff und wildem „wiiiiiir siiingeeeen Humpahumpahumpatätäräääääää!!!“ Gehümpfe ging es dann wieder zum Bus!!! Die Bänke wurden wieder ausgepackt (Bild links),  Lieder wurden gesungen und Markus unterhielt sowohl die Nürnberg Fans als auch die HSV Fans mit seinen witzigen und geistreichen Kommentaren durch die „Flüstertüte“. (Hey, dein Geld liegt auf dem Dach). Als dann jedoch eine Polizeistreife neben dem Bus anhielt wurde es um Markus ganz still. Das Megafon wurde in den Bus geschmissen und Markus sprang gleich hinterher. Es stellte sich jedoch heraus, dass unsere „HSV Fans“ (die hatten die neuen blauen Uniformen) nur mal nach dem Rechten sehen wollten. Als die Frage hochkam: „wer fährt von euch eigentlich???“ und ich mich zu erkennen geben musste fiel mir auf, dass vor mir zwei leere Bierflaschen und eine halb volle Korn Flache stand. Leicht verwundert wünschten uns die beiden Beamten viel Spaß und machten sich daran „wirkliche“ Gauner zu fangen!!!

 

Gegen 18:45 Uhr fuhren wir dann zu unsrer neusten Entdeckung: Ein Astra Bauwagen in der Schnackenburg Allee. Man muss schon sagen, so wurde ich noch nie begrüßt. Der HSV Bus fuhr vor, die Türen gingen auf und wir grölte HSV, daraufhin kam doppelt so laut zurück HSV und schon nahm die nächste Party ihren Lauf. Herrlich. Wir wurden dringend gebeten am Dienstag, den 09.08.2005 nach dem UI-Cup-Final-Hinspiel-Sieg wieder vorbei zu schauen!!! Diese Einladung kommfen wir natürlich gerne nach!!!

 

Gegen 19:40 fuhren wir dann wieder los, weil wir Cord und Elli zu einer Fete eines St. Pauli Fans (deren Onkel) in die Nähe von Hitfeld bringen mussten. Unter den Worten von Markus „Scheiß St. Pauli, scheiß St. Pauli“ wurde die beiden verabschiedet und wir setzten unsere Rückreise Richtung Elsdorf fort. Nach einer kleinen Stärkung brachte ich abschließend noch alle HSV-Freunde auseinander. Die letzten in der Reihe waren Markus (wie immer) und Hardwig, der nach Wehldorf gebracht werden musste. Natürlich durfte ich die beiden nicht zu Hause aussetzten sondern sollte sie vor der Disco „Meyers“ rauslassen!!! Ich fragte mich noch, wer geht denn bitte um 21:45 Uhr schon in die Disco...., aber ok!! ;-))))

 

Mit dem sicheren Gefühl des baldigen zu Hause seins fuhr ich dann nach Elsdorf. Kurz vor meinem zu Hause bekam ich auf einmal eine Leuchtreklame angezeigt: „Bitte anhalten – Polizei“ Und schon wieder kamen zwei „Freunde“ (diesmal aber als Werder Fans verkleidet – grüne Uniform) und fragten mich, was ich denn so getrunken hätte. Da die Polizisten hier nicht so tolerant sind wie in Hamburg durfte ich gleich mal Pusten. Herrlich! 0,0. Dann endlich, so gegen 22:15Uhr bin ich nach Hause gekommen und hab mir erstemal ein Bier und ein Schnaps auf den HSV Sieg gegönnt!!!

 

Was soll ich sagen: 12 Stunden mit dem Bus unterwegs, 3:0 gewonnen, geile Stimmung im Stadion und auf der Fahrt........, im Prinzip ein ganz normaler Samstag!!!!

 

Ficken HSV

Carsten

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Fahrtbericht vom UI-Cup Spiel Hamburger SV vs. Pobeda Prilep

von Markus Anstipp (Kommentare: 0)

HSVPrilepUm 15.55 Uhr rollte der Bus Richtung  Burg Elsdorf los. Dieses Mal aber beklebt mit den Rauten links und rechts, mit der großen Schrift HSV hinten und unserem Namen Elsdorfer Jungs vorne. Wer unsere Seite also ein bisschen verfolgt und uns vielleicht kennt und weiß was wir vor hatten oder noch haben, weiß nun das der Bus von außen bis auf ein zwei Lackstellen die noch ausgebessert werden fertig ist!

 

Nun aber wieder zur Fahrt nach Hamburg am Samstag den 02.07.05. Um 16.00 Uhr wurde Christian Fitschen aus Burg Wall abgeholt, das Wetter war sehr gut und es lagen 25 Grad auf dem Thermometer an. Um 16.15 Uhr besuchten wir noch kurz unsern HSV Jünger Carsten Habermann der wegen eines ... ich mag es kaum schreiben...

 

eines Abi-Ball seiner Freundin den HSV an diesem Tag versetzte



Also ich würde sagen "" Erste Verwarnung Carsten ,  Lieber Tanzen"". Aber das verstehen wir schon Carsten. So war aber auch gleichzeitig mehr Schnaps für unseren dritten Mitfahrer der an diesem Tag mit von der Partie war. Also holten wir  um 16.25 Uhr den letzten ab und das war der Herr Schöngart. Nun war der Bus komplett, da der Rest leider keine Zeit hatte. Nach einer Dorf Rundfahrt und das abmelden durch Hupen bei Eckhard H. fuhren wir drei mit der Sonne im Nacken Richtung Hamburg. Wo wir dann um 17.15 Uhr ohne Stau ( tut mir leid Fitschen) ankamen. Fünf Minuten später durften wir den letzten von uns begrüßen der sich schon seid einiger Zeit in Hamburg auf dem Schlagermove aufhielt, wie man auch auf den Bildern erkennen kann.  



AUFRUF: Bitte liebe HSV  Fans wenn ihr diesen Jungen Mann noch mal so seht dann glaubt ihm ruhig das er HSV Fan ist und laßt ihn bitte in Ruhe. Er tut nichts und beißt auch nicht. Also nich hauen oder so. AUFRUF ENDE !!!

 

Also Stefan nun darfst auch du weiter deine Sachen von Opa in Hamburg tragen und kriegst kein auf die Mütze. Aber nun zurück.  Als alle ihr Bier ausgetrunken hatten gingen wir um 17.45 Richtung Stadion, wo wir dann auf den Anpfiff von Schiedsrichter : Kassai (Ungarn) warteten. Das Spiel verlief am Anfang gut für uns, hatten paar Chancen doch dann musste  der Herr Schöngart auf Klo und wie wir uns versahen gab es das erste Tor in der  45. min durch Popovski, leider nicht für uns!!

 

Nun war Halbzeit und Schöni kämpfte sich durch die Menge die zu den Buden wollten und brachte wenigstens was zu Trinken mit. Nachdem wir ihm alles erzählt hatten und Er uns seine Geschichte vom Pinkeln erzählte, waren die 15 min auch vorbei und es ging gut weiter denn in der 47. min machte Kucukovic ein Ding das aber wegen Abseits aberkannt wurde. Dann kam die 49. min wo Guy Demel den Ball sehr geil ins Tor köpfte, damit nicht genug 15. min später machte Alexander Laas durch Vorarbeit von  Kucukovic das zweite Ding. Dann kam Charles Takyi in der 71 min der mit einem Hammer Schuß das dritte Ding rein prügelte und auch damit nicht genug 60. sec. später machte  Piotr Trochowski das 4:1 und alles war in Butter die Fan´s waren aus dem Häuschen. Als dann um 19.45 abgepfiffen wurde, machten wir uns auch gleich auf die Socken zum Bus.

 

Am Bus angekommen bauten wir unsere gemütliche und wie für den Bus gebauten Bierzeltgarnitur auf. Zu diesem Zeitpunkt war es mittlerweile 20.00 Uhr. Nach einem zusammen Treffen  mit einem besonders schick gekleideten HSV Fan (Foto) der sich rührend um unseren kleine Dino Hermann kümmerte, kamen auch die Prileper Fans. Es waren glaube ich alle die das Spiel verfolgt haben.

Nach einem Tausch eines Schals gegen eine Prilepfahne und einem Foto ging es zurück an den Tisch wo es noch lustig weiter ging. Um 21.45 Uhr traten wir dann die Heimreise an wo es dann in Sittensen bei Bürger King ein kleinen oder für manche ein großen Snack gab. Als dann alle gesättigt waren und Schöni endlich wußte wie er seine drei Luftballons an seinem Handgelenk  befestigte  ging es zum Feuerwehrfest  nach Frankenbostel wo wir dann zwei bis drei Getränke zu uns nahmen. Als diese dann vernichtet waren konnte ich die Fahrt um 22.20 in Elsdorf durch hupen bei Eckhard H. beenden.

 

Ich kann nur sagen es war ein Klasse Spiel, ne Klasse Fahrt und zum Glück brauch ich erstmal nicht mehr fahren. Ihr habt was verpasst Jungs!!!

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21.05.2005 HSV unterliegt Bochum mit 0:1

von Stefan Witten (Kommentare: 0)

HSVVfL BochumUnglückliche Niederlage zum Saisonabschluss. Bochum gewinnt in Hamburg mit 1:0.

 

Schon vor dem Spiel war klar, dass der glorreiche HSV nur noch eine theoretische Chance auf die direkte Qualifikation für den UEFA-CUP hat. Der Rückstand von 3 Punkten und 12 Toren auf den erforderlichen 6. Tabellenplatz war selbst nach Meinung den größten Optimisten nicht mehr aufholbar.

 

Trotz der ungünstigen Vorraussetzungen begannen wir unsere Fahrt am 21.05.2005 um 12.15 Uhr in Elsdorf. Für die verhinderten Brüder Jens und Cord Behrens nahmen Marina Pape und Christoph Matthies an der Fahrt teil.

 

Das oft umschriebene „optimale Fussballwetter“ ließ uns auf mehr hoffen. Nach dem schon bald routinemäßigen Pitstop zum Auffüllen der Getränkereserven beim Getränkemarkt in Sittensen setzte sich der HSV-Bully unter Führung des Fahrers Stefan Witten zur Fahrt nach Hamburg in Bewegung. Obwohl die Fahrt hin und wieder durch Stau und stockenden Verkehr unterbrochen werden musste, kamen wir pünktlich in Hamburg an. Hier stießen dann auch die letzten beiden HSV-Jünger Daniel Matthies, der für Hartwig Meyer kurzfristig eingesprungen ist, und Carsten Habermann dazu. Beide hielten sich aus unterschiedlichen Gründen schon seit einigen Stunden in der schönsten Stadt der Welt auf. Nach einer kleinen Stärkung bei Heidi Lachs & Co. waren alle bereit den Fanblock zu stürmen und das letzte Spiel der Saison zu genießen.

 

Auf Grund des unglücklichen Spielverlaufs wird hier nur kurz auf das Fußballspiel an sich eingegangen:

 

Schon vor dem Anpfiff gab es die erste Überraschung. Unser Spielmacher Sergej Barbarez durfte zunächst nur auf der Bank Platz nehmen. Anscheinend war der Rest der Mannschaft dadurch so stark desorientiert, dass der VfL Bochum bereits in der 3. Minute nach einem Eckball seine erste Chance nutzen und die Führung erzielen konnte. In der ersten Halbzeit konnte sich der HSV nicht von diesem Schock erholen, und brachte nur selten einen guten Angriff zu stande. Und auch in der zweiten Halbzeit, in der ein wahrer Sturmlauf der Hanseaten begann, konnte die Kugel nicht im gegnerischen Kasten versenkt werden. Trotz etwa 12 hochkarätiger Torchancen war es der Mannschaft nicht vergönnt ein Tor zu schießen. Mehr zum Spiel wie immer unter www.hsv.de.

 

Die Fans ließen sich dadurch jedoch nicht die Laune verderben und die Stimmung auf den Rängen war bei diesem Spiel einfach überwältigend. Die La Ola-Welle schwappte trotz des Rückstandes durch das Stadion und die Fans lagen sich in den Armen. Hierbei wurde jedoch nicht das Spiel gegen den VfL Bochum sondern vor allem die rasante Aufholjagd des HSV von Platz 18 auf Platz 8 gefeiert.

 

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23.04.2005 HSV besiegt Hansa Rostock 3:0

von Cord Behrens (Kommentare: 0)

HSVHansa RostockBei strahlendem Sonnenschein begannen wir unsere Fahrt um ca. 12:30 Uhr in Eldorf. Nach kurzem „Boxenstop“ beim Neukauf Getränkemarkt in Sittensen setzte unser Bully unter Fahrer Christian Fitschen zum großen Sprung nach Hamburg an.

 

Ohne einen Stau oder sonstige Verzögerungen trafen wir zeitig vor dem Beginn des Spiels am Hamburger Volkspark ein. Nach einer zünftigen Stärkung mit Bratwurst und Bier gings ab in die AOL Arena.

 

Leider konnte der HSV in der ersten Halbzeit mehrere gute Chancen nicht verwerten. In der zweiten Halbzeit lief es dann für unsere Jungs wesentlich besser. Erst schlug Emile Mpenza in der 49. Minute zu, danach erhöhte Collin Benjamin in der 61. Minute auf 2:0. Dann konnte Schober in der 63. Minute noch einen Schuss von Emile Mpenza parieren musste jedoch beim Nachschuß von Takahara zusehen, wie der Ball den Weg in sein Netz fand.

 

In der nun folgenden ruhigeren Schlußphase gab es noch drei gute Möglichkeiten, jedoch blieb es beim 3:0 Endstand.

 

Nachdem wir den wunderschönen Sieg am Bully ein wenig begossen hatten, machten wir uns schließlich auf den Heimweg.

 

Beim Burger King in Sittensen speisten wir ausgiebig, gaben unserem Bully an der nächsten Tanke eine Ladung Diesel und kehrten über Zeven nach Elsdorf zurück.

 

Hier kehrten wir bei den Habermanns ein, reinigten den Bully und genossen mit Carstens Eltern ein paar eiskalte Manhatten.

 

Es war für uns alle ein wunderschöner Tag, gekrönt von einem Sieg des HSV und so freuen wir uns bereits riesig auf die nächste Tour mit unserem Bully…

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