Fahrtbericht Leipzig Part II. / Sonntagmorgen oder der Tag danach...

von Steven Huber (Kommentare: 0)

HSV

Pünktlich um 0900 Uhr waren alle knitter- und faltenfrei beim Frühstück und…..naja so war der Wunsch.

 

Nachdem ich gegen“ gerade wird es hell“ von Tille seinen verzweifelten Versuchen das Licht zu löschen geweckt wurde, stellte ich fest….ich kann mich noch mal fix wenden.

 

 

Somit konnte gegen 0900 Uhr der Wecker seines Amtes walten. In Sauseschritt unter die Fluten gestürzt, mit dem elektrischen Borstentier die Hopfenpflanzen aus dem Rachen geschruppt, ein wenig Antifaltenwasser ins Gesicht und schon war ich wie neu geboren. Der Spiegel sprach es aus….so sehen Sieger aus….

 

Das Bullenreiten wurde Tatsächlich mit Drei Buden für uns entschieden.

 

Nachdem ich nun den Gung (wer wissen will wie er zu seinem Namen gekommen ist kann das googlen oder fragt ihn am besten selbst)  geweckt hatte erkundete ich erst einmal das zubereitet morgendliche Mahl. Eine Frühstückshalle voll zufriedener HSVer. So hat man sich einen Start in den Sonntag gewünscht. 1030 Uhr wurde zum Zeitpunkt der Abreise vereinbart.

 

Da wir schon mal in meiner alten Heimat waren, sollte noch eine Reise 40km weiter Richtung Osten folgen. Ziel ein kleiner Ort Namens Thammenhain.

 

So kam es, dass der Bully den Hof meines Elternhauses schmücken durfte. Der Empfang war wie erwartet gut vorbereitet. Stühle und Tische waren in der Werkstatt meines Vater bereit gestellt. Und das Wichtigste, Bier in 0,5l Glasgeschossen stand zur Benutzung bereit.

 

 

Nach anfänglich verhaltenen Auffüllen der Flüssigkeitstanks ging es in die gute Stube zum Mittagsschmaus. Essen satt für alle Beteiligten. Ich sag nochmal Danke an meine Oma.

 

Um ein Platzen am Tisch der Familie vorzubeugen wurden noch 1-2 nussige Verteiler gereicht und schon war es 1430Uhr und die Reise nach Richtung Norden hin stand an.

 

Leicht verhalten wurde das Angebot der Marschverpflegung angenommen. Aus Carstens „1-2 Bier vielleicht“ wurde ein Tausch Kasten leer gegen voll und die Reste der Nussverdünnung.

 

Und ab ging die Fuhre. Bei bester Laune, siegesbewusst, textsicher wie immer verging die Reise wie im Fluge.

 

Alle wurden von mir, mit dem Gedanken so kann es weiter gehen, in häusliche Obhut entlassen.

 

Es bleibt zu erwähnen das nur einem Daisys Absturz noch in den Knochen hing und dieser nur spärlich feste sowie flüssige Grundnahrung zu sich nahm.

 

Nichts desto trotz sind alle wohlbehalten angekommen und waren sich einig…..DAS WAR NE GEILE TOUR…

 

Alle 8 Bullys traten die Reise an, siegten, feierten, sahen ein geiles Spiel unserer Jungs und sind freudestrahlend ohne Verluste wieder zu Hause angekommen.

 

Übrigens die Betriebsstoffe wurden Tatsächlich auf NULL gezogen….:-)

 

Nun werden wir sehen wie der Rest der Saison läuft……

 

Munter bleiben……….Nur der HSV

 

P.S. : Wer Rechtschreibfehler bekommt ne Eins in Schlausein

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