Erste Fahrt: Erster Sieg

von Thomas Meyer (Kommentare: 0)

HSVMeine erste offizelle Fahrt mit underem neuen Bully steht an und wie es sich für ein 15.30 Uhr-Spiel
gehört rollt der Bully um 12.00Uhr vom Hof und beginnt mit dem Einsammeln der Mitfahrer. Mit an Bord die Bullys Cord, Elli, Steven, Tille und ich.Als Gastfahrer waren dabei unser Stammgastfahrer TM und seine Bekannte Sina sowie der Nachbar von Elli, der Johannes.


Der ein oder andere war noch angeschlagen vom Alkoholkonsum des Vortages und so war es eine ruhige und zügige Reise nach Hamburg. Nur Tille war wohl so aufgeregt, dass er neben der einzigen Dame im Bus sitzen durfte und verteilte sein Getränk auf der Hose von Sina (Eine plumpe Anmache!)

Am Parkplatz angekommen,reichte TM erstmal Hirschschinken und Steven versprühte ein Teil Parfum der Dame im Bully sowie ins Ohr von TM.

Der Geruch war so intensiv,das man meinen konnte,der Bully kommt aus dem Rotlichtmillieu.
Nach kurzer Zeit kamen dann die Ordnungshüter und wiesen darauf hin, dass die Parkzeit von 2 Stunden nicht reicht,wenn wir zum Fussball gehen und rieten uns,
woanders zu parken.Dann ein kurzer Blick zum Gärtner und uns war klar, dass wir wieder unseren Spezialparkplatz vor der Friedhofsgärtnerei einnehmen.


Dann ging es für unsere Verhältnisse sehr spät zum Stadion und so kam es, dass die Schlange vorm Block gefühlte 200m lang war.

Einige Leute hatten hatten mal wieder keine Zeit und fingen an, vorzudrängeln.Da hatten sie an diesem Tag aber die Rechnung ohne Elli gemacht.Er stellte sich den Dränglern in den Weg und es kam zu einem Wortwechsel und schließlich standen sich die beiden Streithähne Nase an Nase gegenüber. Nach weiteren Scharmützeln ging es für uns vor!!! den Dränglern ins Stadion und wir warteten auf den Anpfiff.

Das Spiel war ein Auf und Ab für das Nervenkostüm.


Gladbach ging in Führung,doch noch vor der Pause drehte der HSV durch ein Eigentor von Hinteregger und einen Treffer von Rudnevs die Partie.Nach dem 3:1 durch den eingewechselten Ilicevic war das Spiel eigentlich durch. Aber der HSV wäre nicht der HSV, wenn sie das Spiel nicht nochmal spannend machen würden. Und so fiel zwangsläufig noch das 3:2 kurz vor dem Ende. Eine völlig übertriebene Nachspielzeit ließ uns nochmal zittern,doch mit viel Glück und Geschick überstand der HSV die Zeit und wir feierten zusammen mit der Mannschaft und Rudnevs auf dem Zaun den verdienten Sieg.

Dann ging es zurück zu Bully und danach machten wir uns auf die Heimreise. Da alle kaputt vom Vortag waren lieferte ich ast alle zu Hause ab. Nur Cord,Elli und Johannes lieferte ich im Elsdorfer Saloon ab,bevor es auch für mich nach Hause ging.

Eine Super Tour,ein verdienter Sieg und so ging es mit einem breiten Grinsen aufs Sofa.

Bis zum nächsten Mal

COCO

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