Immer wieder Sonntags… 2018 Edition

von Cord Behrens

HSV

Am 04.02.2018 sollte ich meinen dritten Einsatz als Fahrer in der Saison 2018 / 19 bekommen. Zu um 18:00 Uhr war die Begegnung gegen Hannover 96 im Heimischen Volkspark angesetzt. Von unserem Bully-Team waren an diesem Tag. Tille, Coco und Elli mit an Bord. Komplettiert wurde unsere Reisegesellschaft von Christian Müller, TM und Christian Paulsen und seiner Tochter Charlotte. Aufgebrochen sind wir in Elsdorf gegen 15:30 Uhr haben unsere Gäste aus Zeven eingesammelt und im Anschluss noch alle Mitfahrer die ab Elsdorf nicht von Anfang an dabei waren.

 

Die Instrumentenanzeige des Bully’s spielte an diesem Tag ein wenig verrückt und so kam es das ich laut Bully um 20:00 Uhr mit über 200 Sachen und einem Drehzahlmesser im dunkelroten Bereich auf der Autobahn gen Hamburg eilen durfte. Zur Fahrt gilt es nur zu berichten, dass alle Mitfahrer sich auf dem Hinweg mit ein wenig Alkohol auf das Spiel einstimmten. Wirklich alle Mitfahrer?! Nein, da war ja noch Tille mein wackerer Beifahrer an diesem Tag. Der hatte noch so gewaltigen einen vom Vortag in seiner Rüstung sitzen, dass er sich auf ein eher „niedertouriges“ Getränk beschränkte (Namen werden nicht genannt, ich will ja keine Schleichwerbung machen). Ohne weitere berichtenswerte Vorfälle sind wir dann bei Dito am Moin Moin eingetroffen. Hier haben wir ein paar Holsten -Edel gezischt und dann ging es auf ins Stadion.

 

Nun wollt ihr sicher etwas zum Spiel lesen, ganz ehrlich, da gibt es nicht viel zu berichten. Es war wie immer: Der HSV hatte seine Chancen,  schaffte es jedoch nicht diese in Tore umzuwandeln. In der 37. geriet er dann mal wieder völlig unnötig in Rückstand und durfte diesem letztendlich bis zum „erlösenden“ 1:1 in der 86. Hinterherlaufen. Das das Tor von Kostic nun angeblich Abseits gewesen sein soll dürften die 96 verschmerzen können, hatte doch der blinde Schiri Herr Stegemann zuvor dem HSV gleich zwei klare 11 Meter verwehrt. An dieser Stelle weil es so schön passt noch einmal danke für gar nichts an den Video-Schiri, der erfolgreich verhinderte das wir unseren Abstand zu Köln weiter ausbauen konnten. Als Stadion Besucher muss ich sagen, dass die DFL den Quatsch mit dem Video-Schiri auch gern wieder abschaffen kann. Es wird damit nur noch deutlicher, dass manche Mannschaften häufiger als andere Opfer durch Fehlentscheidungen der vermeintlich unparteiischen benachteiligt werden. Das jetzt bei einem Tor immer nicht klar ist ob gejubelt werden darf oder Kästchen in die Luft gezeichnet werden macht es nicht besser…

 

 

Nach diesem neuerlichen Beweis der mangelnden 1. Liga-Tauglichkeit ging es dann mit dem sich wie eine Niederlage anfühlenden 1:1 nach Hause. Alle meine Gäste habe ich heil und ziemlich zügig nach Hause bzw. zu ihren Wunschzielen gebracht. Laut einigen Mitreisenden vernichteten die zwei Paulsen's ebenso zügig während der Rückfahrt zu zweit eine komplette Schnapsflasche. An dieser Stelle noch einmal von meiner Seite RESPEKT und Anerkennung dafür, mein Beifahrer hätte das an diesem Tag nicht mehr gekonnt... :-)

 

 

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Im Osten geht die Sonne auf....

von Jens Behrens

HSV

Heute ist Samstag der 27. Januar 2017 und es ist 07.10 Uhr. Früh geht's los Richtung Leipzig. Genau vor einem Jahr holten wir damals das fast schon legendäre 3:0. Heute brechen wir mit unserem Bully wieder auf. Eine kurze Nacht liegt hinter mir, denn Husten und Erkältung haben nicht nur Coco ergriffen sondern auch den kleinen Johann. Aber es ist hilft ja nichts. Wir fahren trotzdem. Für Coco ist unser Supporter Heinrich eingesprungen. Solch eine Chance wollte er sich dem eigenen Bekunden nach nicht entgehen lassen, denn wenn wir losfahren, gibt's seiner Meinung nach immer etwas zu erleben. Aus dem fernen Hedendorf/Neukloster ließ er sich also zu uns ins heimatliche Elsdorf bringen. Ich hatte zunächst Tille und den ebenfalls stark erkälteten Hubi eingesammelt, bevor Cord mit Heinrich zustieg. Für die Verpflegung und die lieben Worte möchte ich mich an dieser Stelle nochmals bei Christiane und dem Team von der Bäckerei Schwarz bedanken. Ohne Mampf kein Kampf sag ich nur.


Der Bully war vollgetankt und gereinigt. Das war insbesondere im Hinblick auf die Zustände in der Kühlbox mal wieder fällig. Die darin angebrochenen Getränkeflaschen ließ ich ebenso wie unsere 8 Dauerkarten zu Hause. Dafür hatten Tille und ich eine Kiste Bier als Reiseproviant mit im Handgepäck. Wie die drei Könige aus dem Morgenland brachten wir darüber hinaus für unsere Gastgeber in Thammenhain eine Kühltasche der Elsdorfer Molkerei, eine Flasche Alten Senator sowie eine Flasche Arehucas mit. Ihr seht - der Bully war also gut befüllt. Problem war nur, dass sich mal wieder die Hecktüren nicht mehr öffnen ließen. Mehrfaches Auf- und Abschließen brachte keinen Erfolg. Egal - dem Problem wollte ich mich später zuwenden.

Im Gegensatz zum letzten Jahr sollte es dieses Mal ja zumindest wärmer sein. Die Fahrt ging deshalb auch relativ flott voran. Tempo 140 schafft unser Gefährt ja locker und samstags hält sich selbst auf der Warschauer Allee der Verkehr in Grenzen. Beim alten Grenzübergang in Helmstedt konnten die Mitfahrer dann Wasser lassen. Lediglich aufpassen wo man hintritt, denn Tretminen waren laut Tille hier in ausreichender Zahl vorhanden aber wohl nicht aus alten DDR-Zeiten ;-) Dank eines kleinen Hinweises bei Magdeburg blieb uns eine Rundreise in diesem exterritorialem Gebiet erspart und so erreichten wir gegen 11.15 Uhr Leipzig. Ich versuchte mich nochmal an den Hecktüren. Und ohne Wunder - nach Schließung der Beifahrertür waren auch diese schließbar. Dafür passte der Zündschlüssel plötzlich nicht mehr ins Zündschloss. Verbogen. Somit musste ich mit aller Vorsicht und ähnlich wie einst Uri Geller den Schlüssel in seine Ursprungsform zurückbiegen. Abbrechen wäre jetzt das worst case Szenario. Aber es klappte und wir konnten die Fahrt fortsetzen zum Denkmal von der Völkerschlacht. Nette HSV-Fans aus Neu Wulmstorf dokumentierten diesen einzigartigen Augenblick. Der Bully inkl. Heinrich auf "Grosser Fahrt". Nach einem Plausch mit Getränk ging es zurück Richtung Bahnhof. Die Suche nach einem geeigneten Parkplatz in der Innenstadt gestaltete sich schwierig, da entsprechende
Parkhäuser belegt oder auch höhentechnisch nur eingeschränkt nutzbar waren. Nach intensivem Austausch beschlossen wir, unser Parkhaus vom letzten Jahr aufzusuchen (Q-Park+Augustusplatz). Erneut wurde es mal wieder so richtig eng zwischen Einfahrt, Deckenhöhe und Bully aber trotz der
Geräusche unserer Antenne ließ ich mich nicht entmutigen immer weiter abzutauchen in die Tiefen des Parkdecks. Mit einem entsprechend guten
Parkplatz wurde ich für meine Waghalsigkeit belohnt. Tille wollte dann zwar erneut nochmal kurz auf's Stille aber mangels entsprechender Örtlichkeit musste er sich bis zu unserem Hotel - dem IntercityHotel Leipzig am "Tröndlinring" zusammenreißen. Ein nette Spaziergang durch die City ;-)

 

Die Zimmerzusammensetzung im Hotel wurde intern gewechselt. Statt Steven hatte ich also nunmehr mit Heinrich quasi Familienzuwachs bekommen. Cord
durfte sich über ein Einzelzimmer freuen wenn auch etwas verspätet, weil es Probleme mit der Zugangskarte gab. Bereits um 12.30 Uhr beschlossen wir, uns Richtung Innenstadt und Stadion zu begeben. Vor dem Spiel wurde noch eine Kaltschorle genossen und Steven wie auch Cord stärkten sich mit einer Kartoffelsuppe, die allerdings nach ihren Aussagen geschmacklich aber noch verbesserungswürdig war. Per S-Bahn ging es weiter Richtung Stadion und über den matschigen Vorplatz hinauf in die Dosen-Arena. Ich wollte dort mal die Leipziger Currywurst testen, um einen Vergleich zu unserer in Hamburg zu haben. Geschmacklich gut und wahrscheinlich besser als die Kartoffelsuppe
aber das als Anhang beigefügte Brot war unterste Schublade. Vor dem Block trafen wir Paddy aus dem benachbarten Gyhum. Im Gegensatz zu uns, reiste er mit seinen Jungs offenbar mit dem ICE an. Ich hoffe, sie gehörten nicht zur Truppe, die dort zündelten (Auf dem Weg nach Leipzig HSV-Fans zünden Bordtoilette an – Quelle: https://www.mopo.de/29570596 ©2018). Von dem Leipziger Bier ließen wir lieber die Finger. Alkoholfrei. Die Plätze waren ebenso wie die Sicht tipptopp.

 

Zum Spiel will ich keine großen Worte verlieren. Das Unentschieden geht
letztlich in Ordnung. Erste Halbzeit hätte Leipzig den Sack frühzeitig auch auf Grund unserer Fehler zumachen können und in der zweiten Halbzeit hat Leipzig völlig enttäuscht (Zitat Heinrich) und wir hätten mit ein bisschen Glück sogar 3 Punkte mitnehmen können. Interessant war, dass wir das Spiel ganz anders wahrgenommen haben als der Trainer und so mancher "neutraler" Zuschauer. Jung aber vor allem Walace haben uns fast 90 Minuten lang die Zornesröte ins Gesicht getrieben. Dazu Sakai als Innenverteidiger - anscheinend haben wir ein anderes Spiel gesehen... Egal! Am Ende stand ein Unentschieden und damit mehr, als selbst Tille (Mr. Fussball-Ahnung) vorher erwartet und prophezeit hatte.

 

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Happy New Year ...und täglich grüßt das Murmeltier

von Jens Behrens

HSV

Das neue Jahr 2018 beginnt wie das alte aufgehört hat - der HSV ist in den untersten Tabellenregionen zuhause. Das Spiel gegen Augsburg zeigte es erneut: Es stimmt vorne und hinten nicht. Dazu punktet die Konkurrenz (insbesondere Köln), sodass unser HSV mehr denn je in Abstiegsgefahr ist.

 

Das Spiel am Samstag 20. Januar 2018 gegen die Karnevalisten aus Köln wollten oder konnten dennoch nicht alle von unserem Bully live im Stadion verfolgen. 4/8 Karten waren frei bzw. zu vergeben. Mit dabei waren Cord, Coco, Tille und meine Wenigkeit als Fahrer. Auf der Gästeliste standen Bennet Schnabel und Marc Holsten sowie Anja Krohnmit Freundin Steffi aus Hamburg. Auf Grund der Erkrankung von Anja sprang "Hansa-Tom" kurzfristig ein. Großaspach hatte ja Schneefall ;-)

 

BullsEyeElsdorfUnsere Bully-Crew war nicht nur personell dezimiert sondern auch körperlich nur eingeschränkt anwesend. Die Feierlichkeiten vom vorherigen Abend hatten Tille und Coco ganz schön zugesetzt. An dieser Stelle auch nochmal meine herzlichsten Glückwünsche an die Elsdorfer Darter vom "BullsEye"-Team. Ihr habt Euch den Aufstieg verdient und die Saison war einfach nur Bombe. Oder wie Coco zu sagen pflegt:"In your face...!!!" Somit gab es doch ernsthafte um die Bewerbung auf den freien Beifahrerplatz trotz zweier ohnehin vorhandener Plätze. Wobei ein Platz nur bedingt tauglich war. Das feuchte Klima und die Tatsache dass der Bully lange nicht bewegt worden ist, führten zu einem massiven Schimmelbefall im Bus. Der Sitzbezug war ebenso in Mitleidenschaft gezogen worden wie die Tischplatte und anderer Teile unseres Gefährts.

So hieß es also erst einmal "Putzen" statt "Fahren" - wie gut, dass der Bully nun wieder häufiger bewegt wird ;-)

 

Um 15.15 uhr ging es dann aber doch auf die Bahn Richtung Hamburg. Dito wusste Bescheid und hielt für uns mal wieder eine Parklücke frei. Besten Dank dafür!!! Trotz "Feuerwerk der Turnkunst" und der vorhergesagten Parkplatzknappheit konnten wir also entspannt anreisen. Die letzten Gästefahrer stießen recht zeitnah dazu und das ein oder andere Kaltgetränke wurde zu sich genommen. Mit Blick auf das Spiel waren sich alle einig: Wenn heute der Geißbock nicht fällt, dann wird das eng - ganz eng. Für den Trainer aber insbesondere auch für den Klassenerhalt.

 

Wie wir alle wissen sollte es kein erfolgreiches Topspiel werden. Das Bemühen konnte man unserer Mannschaft nicht absprechen aber so harmlos wie die gerade spielen und so leichtfertig wie beste Chancen vergeben werden, so kann das nichts werden. Zudem stimmt da auch irgendwo was nicht. Es wurden Hunt und gerade auch Holtby in der Startelf aufgeboten obwohl beide gerade erst aus ihrer Verletzung zurückgekehrt sind. Von körperlicher Fitness kann da jawohl keine Rede sein. Und vom Leistungsprinzip auch nicht ....

 

Die Kölner haben ihre Chancen genutzt und so sind sie jetzt direkt an uns herangerückt. Jean Todt mit seinen Formel 1-Kenntnissen bekommt es nicht hin, kreative Mittelfeldspieler zu finden bzw. die Verletzung von Müller zu kompensieren. Seit August letzten Jahres - lächerlich!

Aber mit Hollerbach bekommt unser Spiel bestimmt mehr offensive Strukturen.... Ich halte da gar nichts von und denke ein alter erfahrener Trainer a la Huub Stevens / Martin Jol wären für dieMission "Klassenerhalt" besser gewesen aber was will ich auch erwarten. Wir werden es sehen oder auch nicht...

 

Zurück zur Tour - Während Coco und Tille das Spiel lieber vorm Fernseher als vom Block aus verfolgten, haben Marc, Cord und ich ausgehalten. Die ganzen 90 Minuten.

Wahnsinn! Mit dementsprechender Sprachlosigkeit oder besser gesagt Frust ging es zurück zum Bully. Selbiger diente einer Mädchen-Combo aus Hamburg noch als Foto/Souvenir-Objekt und darüber hinaus wurde auch noch das eine oder andere Getränk konsumiert. Nach einer nebligen Rückfahrt kehrten wir schließlich gegen 23.15 Uhr nach Elsdorf zurück. Während Cord, Tille und Marc noch in den HSV-Tempel von Thommy Koberg pilgerten, beschlossen Coco und ich, den Abend ruhig ausklingen zu lassen.

 

 

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Schöne Bescherung 2017

von Cord Behrens

HSVDer HSV hatte am 12.12.2017 Frankfurt zu Gast. Das Heimspiel sollte am Dienstag um 20:30 Uhr unter Flutlicht statt finden. Von unseren 8 Elsdorfer Jungs sah sich nur Thomas  in der Lage mich zu begleiten, so dass wir jede Menge Gäste an diesem Tag dabei hatten. Als erstes habe ich daher meinen Cousin Heinrich zusammen mit seinem Kumpel Mirko in Buxtehude-Hedendorf abgeholt. In Elsdorf kamen dann noch weitere Gäste dazu. Jürgen und seine Tochter sowie Michel sollten unsere Truppe an diesem Tag vervollständigen. Zu ergänzen wären dann noch Anja und fynn die in Hamburg bei Dito noch zu uns stießen.

 

Die Fahrt dorthin verlief ohne besondere Vorkommnisse und alle meine Mitfahrer waren bester Laune. Es gab eine Menge netter Gespräche und selbstverständlich wurde das eine oder andere Getränke weggezischt. Auch bei Dito haben alle bei klirrender Kälte sich noch kräftig von Innen gewärmt.

 

 

Gemeinsam sind wir dann zum Stadion marschiert und haben dann auch als erstes jubeln dürfen als Papa in der 9. Minute zum Kopfball einnickte. Neben dem Spiel Fußballspiel gab es jede Menge Rauch im Stadion. Wobei sich insbesondere die Frankfurter nicht geizig zeigten und scheinbar schon mal ihr Sylvesterfeuerwerk testen wollten. Der HSV war ziemlich benebelt verfiel eine ca. 20 minütige Tiefschlafphase in der die Frankfurter zwei Tore machten. Danach waren unsere Jungs zwar bemüht, jedoch schafften sie es einfach nicht die Kugel im Frankfurter Tor unter zu bringen, so dass Frankfurt letztendlich gewonnen hat :-(. Es half alles nichts, mit einer herben Niederlage im Gepäck ging es schließlich auf eisglatten Straßen zurück gen Heimat..

 

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09.12.2017 HSV vs. Wolfsburg

von Hartwig Meyer

HSVHallo Freunde des runden Leders, es ist wieder soweit unsere HSV bestreitet in der Vorweihnachtszeit das Heimspiel gegen den VFL Wolfsburg.


Wir alle, von den Elsdorfer Jungs, fahren wieder hin. Alle ???? Nein leider nicht alle, ich, derjenige, der den Volkspark in dieser laufenden Saison nur einmal gesehen hat, fährt alleine nach Hamburg. Jedoch nicht ganz alleine Dirk Dahle mit seinen beiden Söhnen Finn und Nils sind mit von der Partie.

Um 12.00 Uhr ging es los, schnell eingesammelt und ab auf die Bahn Richtung Volkspark.
Die großen Augen der 3 Mitfahrer sind schon groß geworden. „Sowas haben wir noch nicht gesehen !“ sagten die drei.

An unseren neuen Parkplatz angekommen, sollte Dirk auch in den Genuß von Holsten edel kommen. Nach der Frage „schmeckt doch toll oder ???“ kam nur: „geht so“ egal was rein muss, muss rein.

Schnell mit seiner Familie ein Foto vor dem Fuß unsere Legende Uwe Seeler und ab in Block.
Naja zum Spielverlauf, was soll man sagen, das Spiel lief vor sich hin, außer das Gomez immer hingefallen ist und die Haare lagen nicht, das fiel sofort auf !!!!

Spielabpfiff 0:0 gegen den VFL Wolfsburg, naja besser als wenn wir das Spiel verloren hätten.
So damit der Bericht etwas weiter gefüllt wird, ist ja sonst nichts spektakuläres passiert.

 

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